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Im März 2012 konnte ich meinen Bachelor of Arts abschließen und stehe seit April fest im Arbeitsleben, als Assistenz Controlling bei der Firma Weltbild.

Schon ein komisches Gefühl, wenn man in den letzten Jahren lernen, arbeiten und trainieren konnte wann es einem gefiel und nun einen geregelten Tagesablauf hat. J So ist das Leben und es hat ja auch seine guten Seiten.

Nichts desto trotz bleibt immer noch genügend Zeit zum trainieren am Eiskanal,  wohl nun in den Abendstunden anstatt in der Mittagssonne, aber immer noch besser als gar nicht. Und zudem gibt es ja auch noch die Wochenenden.Die Saison 2012 hatte uns an diesen ja perfekte Wasserstände beschert, wie wir sie die letzten Jahre nur selten vorfinden durften.

Somit konnte ich seit Februar den Eistobel im Allgäu, die Teufelsschlucht in Lofer, den Strubbach, an fünf Wochenenden die Brandenberger Ache sowie am letzten Wochenende den Rettenbach, Gimbach und die Koppentraun im Salzkammergut befahren. Die letzten drei Bäche waren Teil der Trainer B Ausbildung, welche ich über die Naturfreunde Deutschlands absolviert hatte. Zur Vorbereitung musst jeder Teilnehmer eine zehnseitige Ausarbeitung über ein festgelegtes Thema verfassen und am Lehrgang präsentieren. Anschließend wurden alle Themen in der Gruppe ausgiebig diskutiert und als Ergebnis die eine oder andere Technik, welche schon seit Jahrzehnten gelehrt wird überarbeitet. Ein sehr gelungener Lehrgang, an dem ich noch einiges lernen konnte.

Eine weitere neue Erfahrung durfte ich im Februar auf der Messe „Free“ in München sammeln, wo ich als Co Moderator am Samstag die Kanu Freestyle Vorführung moderieren durfte. Obwohl ich mich gefreut habe muss ich zugeben, dass es durchaus ein komisches Gefühl war auf der anderen Seite des Beckens zu stehen und eine große Menschenmenge zu unterhalten.


Die Rodeosaison 2012 verlief leider nicht so erfolgreich  wie die Wildwassersaison. Bei der Deutschen Meisterschaft in Plattling habe ich leider bei den Finalläufen meinen Takt nicht gefunden und musste mich mit einem vierten Platz zufrieden geben.

Zur EM nach Lienz werde ich leider nicht fahren können, da ich zu dieser Zeit noch Urlaubssperre haben.

Für die nächsten Monate visiere ich vor allem Wildwasserpaddeln an und hoffe möglichst viele Wochenenden auf den Bächen unserer Breiten verbringen zu können.

Sollte es mit der Arbeit hinhauen, dann werdet ihr mich auch bei den TEVA Outdoorgames in Ivrea, beim „King of the Alps“ in Meran, beim“ Devil Extreme Race“ in Lipno, sowie beim „Adidas Sickline“ Rennen im Ötztal antreffen.

Ich wünsche euch noch eine wasserreiche Saison 2012.

Grüße, Markus Hummel.

Rubrik: Teamblog  Poster: Markus Hummelaktualisiert: 23.07.12 - 15:23

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